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Maximin Grünhaus

Meine Weinselektion Maximin Grünhaus

Name Info Flasche
Maximin Grünhäuser Riesling QbA feinherb 2008

Maximin Grünhäuser Riesling QbA feinherb 2008

Pfirsichduft, Fülle, Kraft und Eleganz
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Maximin Grühäuser Abtsberg Riesling Kabinett trocken 2009

Maximin Grühäuser Abtsberg Riesling Kabinett trocken 2009

Aprikosen, Grapefruitaromen, Rasse, Finesse
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Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling trocken „Alte Reben“ 2010

Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling trocken „Alte Reben“ 2010

Selektion aus bis zu 80-jährigen Reben, mit natürlichen Wildhefen vergoren.
Der sehr kleine Ertrag und die hohe Qualität der „Alten Reben“ kreiert einen Wein mit viel Würze, Körper und Struktur.             
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Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling SUPERIOR 2008 + 2009

Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling SUPERIOR 2008 + 2009

Streng selektionierte Trauben aus besten, ertragsreduzierten Reben sind die Basis für diesen, mit natürlichen Wildhefen im Fuderfass durchgegorenen Wein, der mit Schieferwürze, Schmelz und Rasse die Tugenden des klassischen Grünhäuser Rieslings verkörpert.              
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Schloss Grünhaus Weissburgunder 2010

Schloss Grünhaus Weissburgunder 2010

Der Schloß Grünhaus Weißburgunder wurde im neuen 1000 l Fuderfaß ausgebaut. Die Gärung und der biologische Säureabbau erfolgten spontan. Dieser fruchtige Weißburgunder wird durch zarte, feine Tannine und Röstnoten gut strukturiert. Das Eichenholz für die Fässer stammt aus dem Wald des Gutes.

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Wissenswertes über Maximin Grünhaus

Maximin Grünhaus

Das Weingut Maximin Grünhaus liegt am Fuße eines ausgedehnten, steilen Südhanges auf der linken Seite der Ruwer, etwa 2 km von deren Mündung in die Mosel. Die arrondierte, geschlossene Weinbergslage Maximin Grünhaus mit den Einzellagen Abtsberg, Herrenberg und Bruderberg befindet sich im Alleinbesitz der Familie von Schubert. Die drei Maximin Grünhäuser Weinbergslagen unterscheiden sich durch Bodenart, Hangneigung und Mikroklima und zeichnen sich durch folgende Besonderheiten aus:

Der Maximin Grünhäuser Abtsberg

– der Wein der Äbte der Abtei Sankt Maximin – umfasst rund 14 ha Rebfläche und ist zum Teil seit über 1000 Jahren mit Reben bepflanzt. Sein Untergrund besteht aus blauem Devonschiefer, die runde Kuppe dreht von Südost bis Südwest und er erreicht eine Hangneigung von bis zu 70 %. Die Weine des Abtsbergs zeichnen sich durch eine fein strukturierte, subtile Mineralität, rassige Säure, viel Frucht, Körper und Spiel aus. Sie gehören zu den langlebigsten Rieslingweinen des Anbaugebietes.

Der Maximin Grünhäuser Herrenberg

– die Qualität für die Maximiner Chorherren – dehnt sich auf insgesamt 19 ha aus. Hier dominiert der rote Devonschiefer, der zu tiefgründigen Böden mit guter Wasserführung verwittert ist. Die Weine des Herrenbergs zeigen schon früh Frucht und Körper und bestechen ebenfalls durch außerordentliche Entwicklungsfähigkeit.

Der Maximin Grünhäuser Bruderberg

– der Wein für den einfachen Klosterbruder – misst nur einen guten Hektar und hat als direkter Nachbar des Abtsbergs den gleichen blauen Schieferboden. Die Weine sind von sehr würziger, manchmal rustikaler Schiefermineralität geprägt, werden ausschließlich als Qualitätsweine deklariert und besitzen eine außerordentliche Lagerfähigkeit.

Der Weinbau in den Maximin Grünhäuser Weinbergen ist naturnah ausgerichtet. Die Düngung erfolgt überwiegend organisch, die Böden werden mit den natürlichen Wildkräutern begrünt. Insektizide kommen nicht mehr zur Anwendung und durch intensive Laubarbeiten wird die Traubengesundheit bestmöglich gefördert. Das durchschnittliche Ertragsniveau ist im Sinne bester Qualitäten auf rund 45 hl / ha begrenzt. Die Traubenlese erfolgt ausschließlich mit der Hand, entsprechend den Notwendigkeiten der einzelnen Jahrgänge in mehreren Ausleseschritten. Seit Anfang 2004 ist Dipl. Weinbau Ing. Stefan Kraml für den Weinbau und die Kellerwirtschaft in Grünhaus verantwortlich. Sein kompromissloses Qualitätsstreben prägt seither die Maximin Grünhäuser Rieslingweine.

Dominierende Rebsorte ist und wird in Grünhaus immer der Riesling sein – heute mit einem Anteil von 94 %. Ein Hektar Weißburgunder und Auxerrois wird seinen ersten Ertrag mit dem Jahrgang 2008 bringen. Im Jahre 2007 wurde zum ersten Mal seit 150 Jahren ein weiterer Hektar mit Spätburgunderreben bepflanzt.